Dominikanische Republik

Die Dominikanische Republik ist ein mittelamerikanischer Inselstaat, der sich die Insel Hispaniola mit Haiti teilt. Die Nordküste des Landes, deren Klima tropisch mit hoher Luftfeuchtigkeit ist, liegt am Atlantik, die Südküste, die trockeneres Klima aufweist, bereits an der Karibik. Das ganze Jahr über können Urlauber auf warmes Wetter mit Temperaturen zwischen 20 und 30 Grad vertrauen. Die ideale Reisezeit für einen Urlaub in der Dominikanische Republik ist von November bis April, da es in dieser Zeit weniger regnet und die Temperaturen in der Regel unter 30 Grad bleiben.

Der Norden der Dominikanischen Republik: Puerto Plata

Zwischen Zuckerrohrplantagen und Tabakpflanzen in den Cordillera Central-Bergen findet man vielfach den versteinerten Harz-Bernstein, nach dem die Nordküste der Dominikanischen Republik benannt wurde: Costa de Ámbar. Am Fuß des fast 800 Meter hohen Pico Isabel de Torres, auf den eine Seilbahn hinaufführt, liegt die Küste der Stadt Puerto Plata, die ein dichtes Netz an Stränden, Resorts (z.B. Playa Dorada, Costa Dorada) und Hotels aufweisen kann. Das ehemalige Schmugglerstädtchen lockt heute mit prächtig bunten Holzhäusern, die noch aus der Kolonialzeit stammen. Die aus dem 16. Jahrhundert stammende Festung Fortaleza San Felipe beherbergt heute ein Museum und ragt mit ihren Türmchen und Bastionen hoch über Hafen und Stadt von Puerto Plata hinaus.

Der Osten der Dominikanischen Republik: Punta Cana

Namensgeber der Punta Cana sind die zahlreichen Cana-Palmen, die an der Südostküste der Dominikanischen Republik gedeihen. Daneben laden endlos lange weiße Traumstrände sowie die Karibik zu Erholung und Abenteuer, sonnenbaden und Wassersport ein. Das lange Korallenriff vor der Küste lockt Taucher und Schnorchler aus aller Welt an. Dazu sorgen die zahlreichen Einkaufsmöglichkeiten sowie die Spezialitäten-Restaurants für Abwechslung. In Punta Cana haben diverse Hotelketten eine Vielzahl an All Inclusive-Resorts aufgebaut, die meistens aus mehreren einzelnen Hotels bestehen.

Der Süden der Dominikanischen Republik: Santo Domingo und La Romana

Die Stadt Santo Domingo ist die Hauptstadt der Dominikanischen Republik und mit rund drei Millionen Einwohnern auch die größte des Inselstaates. Hier steht unter anderem die älteste Kathedrale Amerikas, die Basilica Menor de la Virgen de la Anunciación aus dem Jahr 1540. Das Vizekönigliche Museum kann heute im 1514 fertiggestellten Palast Alcázar de Colón besucht werden. Die Fortaleza Ozama ist die älteste Festung in Amerika und stammt aus dem 16. Jahrhundert. Santo Domingo ist ein wichtiges Bildungszentrum. Zwischen Santo Domingo und Punta Cana liegt die viertgrößte Stadt der Dominikanischen Republik: La Romana. Von La Romana aus starten zahlreiche Kreuzfahrten unter anderem zur Transatlantik-Route sowie zu den Nördlichen und Südlichen Antillen.



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