Bulgarien

Die weißen Sandstrände Bulgariens ziehen vor allem Badegäste an, aber auch das Partyvolk hat das Land am Schwarzen Meer längst für sich entdeckt. Wer es lieber etwas ruhiger angehen möchte, findet in Bulgarien auch unberührte Natur und spannende Sehenswürdigkeiten vor, darunter zahlreiche Klöster und Sakralbauten.

Die Partyzonen: Goldstrand und Sonnenstrand

Goldstrand“ ist der Name eines Strandes und gleichzeitig einer Touristenstadt an der Küste des Schwarzen Meeres. Hier treffen sich junge Leute aus ganz Europa zum Feiern. Seit 2004 befindet sich im Zentrum des Goldstrandes eine riesige Partymeile; wer möchte, kann hier in den verschiedenen Discos und Clubs rund um die Uhr Spaß haben. Auch am Sonnenstrand verbringen meist junge Leute ihren Urlaub, die das Nachtleben in Bars und Clubs in vollen Zügen genießen.

Badeurlaub in Bulgarien

Abseits der Partyzonen lässt sich in Bulgarien auch ein erholsamer Badeurlaub verbringen; beliebte Badeorte sind beispielsweise Varna, Nessebar oder Burgas. Das sonnige Wetter lädt die gesamte Familie zu entspannenden Tagen an den ausgedehnten Sandstränden ein. Für den Familienurlaub in Bulgarien empfiehlt es sich, die großen Hotelkomplexe der Partyzentren zu meiden und stattdessen ein etwas beschaulicheres Hotel oder eine Ferienwohnung zu beziehen.

Wandern und Skifahren

Neben seinen Stränden hat Bulgarien auch zahlreiche Gebirgszüge zu bieten. Wanderer können im Stara Planina, dem „alten Gebirge“, über angenehm schattige, bewaldete Pfade gehen und werden am Wegesrand viele malerische Bergdörfer und alte Kirchen entdecken. Ein Besuch des Pirin-Nationalparks mit seinen 176 Trichterseen ist ebenfalls sehr lohnenswert. Hier findet sich auch der Bajkuschewa Mura, der mit rund 1300 Jahren zu den ältesten Bäumen der Welt zählt.

Auch Wintersportler kommen in den Pirin-Bergen voll auf ihre Kosten: Vom Ski-Ort Bansko aus lassen sich die mehr als 75 Kilometer Abfahrts-Pisten gut erschließen.

Kultur und Sehenswürdigkeiten

In Bulgarien haben unter anderem Thraker, Griechen, Römer und Hunnen ihre Spuren hinterlassen, entsprechend reich ist das kulturelle Erbe des Landes. Zu den Wahrzeichen des Landes gehört der Reiter von Madara, eine monumentales Relief aus dem frühen Mittelalter, das sich auf einer rund 100 Meter hohen Klippe auf dem Felsenplateau Madara befindet. Sehenswert ist auch das Rila-Kloster im gleichnamigen Gebirge.

Die Hauptstadt: Sofia

Bei den Sehenswürdigkeiten Bulgariens handelt es sich oft um Kirchen, Klöster und Sakralbauten, so auch in der Hauptstadt Sofia. Hier befinden sich beispielsweise die Kirche von Bojana, die Alexander-Newski-Kathedrale oder die Banja-Baschi-Moschee, die letzte noch in Funktion befindliche Moschee aus der osmanischen Zeit des Landes. Auch einige Derwischklöster sind aus dieser Epoche noch erhalten.



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