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Geschirrspüler lassen den ungeliebten Abwasch hinter einer Klappe verschwinden und geben uns Zeit für Erholung und erfreuliche Aktivitäten. Für eine Einbauküche empfiehlt sich ein unterbaufähiges Modell, das sich elegant in die Küchenzeile einfügt. Hierbei haben Sie Wahl zwischen einer vollintegrierbaren und einer teilintegrierbaren Variante.

Bauformen des Einbaugeschirrspülers

Vollintegrierbare Modelle

Diese Einbaugeräte lassen sich vollständig hinter einer Zierleiste verstecken. Das Gerät fügt sich somit vollkommen in die Front der Einbauküche ein und ist als solches nicht zu erkennen. Der Nachteil besteht in den Bedienelementen, die ausschließlich am oberen Teil der Klappe angebracht sind und nur im geöffneten Zustand bedient werden können.

Teilintegrierbare Geschirrspüler

Hier ist der größte Teil der Klappe durch eine Zierfront abgedeckt, aber die Bedienblende ist frei zugänglich. Der Geschirrspüler fügt sich auf diese Weise gut in die Küche ein und bietet gleichzeitig den vollen Bedienkomfort.

Unterbaugeschirrspüler

Falls für Ihre Einbauküche keine Zierblenden erhältlich sind, können Sie Unterbaugeschirrspüler kaufen, die meist mit einer Edelstahlfront versehen sind. Dadurch passt das Gerät zu den meisten Küchenstilen. Wenn Sie eine Landhausküche besitzen, sollten Sie jedoch lieber auf einen Unterbaugeschirrspüler zurückgreifen, der eine weiße oder braune Front besitzt.

Größe des Geräts

Standardgröße

Im Normalfall sind die Einbaugeräte 60 Zentimeter breit. Im Durchschnitt bieten Geschirrspüler in dieser Größe Platz für etwa 12 Maßgedecke. Für große Familien oder Wohngemeinschaften gibt es auch Geräte mit einem Fassungsvermögen von bis zu 15 Maßgedecken.

Kleine Modelle

Für kleinere Haushalte oder Küchen mit nur wenig Platz bietet sich ein schmaleres Modell an. Geschirrspüler mit einer Baubreite von 45 Zentimetern fassen meist acht bis neun Maßgedecke. Allerdings ist der Wasserverbrauch pro Gedeck bei diesen Geräten etwas höher.

Spülprogramme

Standartprogramme

Normal verschmutztes Geschirr wird bei etwa 60 bis 65 Grad gespült. Daneben haben Sie meist die Wahl zwischen einem speziellen Programm für Gläser sowie für Töpfe und Pfannen.

Intensivprogramm

Für stärker verschmutztes Geschirr empfiehlt sich ein Programm, das bei höheren Temperaturen und stärkerem Wasserdruck arbeitet. Außerdem wird hierbei das schmutzige Geschirr vorgespült. Allerdings benötigt das Programm mehr Wasser und Strom.

Eco- und Bioprogramme

Eine günstige Energieeffizienz wird durch das Waschen bei niedrigeren Temperaturen von 45-55 Grad erreicht. Hiermit können Sie neben Geschirr auch Kunststoffspielzeug, Cremedosen oder Plastikkämme und –bürsten reinigen.



Hinweis zu den SALE-Preisen: Die angezeigten Preisreduzierungen gelten nur für ausgewählte Farben und Größen.

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