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Leichte Bauweise, 28 Zoll Felgenmaß und schmale Reifen – Rennräder sind eine ganz besondere Art von Fahrrad. Geschwindigkeit lässt sich mit ihnen hautnah erleben. Mit Rennrädern haben sowohl Profis als auch Laien die Möglichkeit, sich an der frischen Luft körperlich zu verausgaben – allein oder in der Gruppe.

Form des Lenkers

Nicht alle Bikes in der Kategorie "Rennräder" sehen genauso aus wie die Räder, welche die meisten von der Tour de France kennen. Das auffälligste Unterscheidungsmerkmal ist die Form des Lenkers.

Klassisches Rennrad

Die klassischen Rennräder besitzen einen gehörnten Rennradlenker. Mit diesem Merkmal ausgestattet, ist ein Rennrad sofort als solches zu erkennen. Die durch die Verwendung dieser Lenkerform tiefgebeugte Sitzposition bewirkt einen geringen Luftwiderstand, der hohe Geschwindigkeiten begünstigt. Radsportler, die diese Sitzposition nicht gewöhnt sind, können bei längeren Fahrten jedoch zu Ermüdungserscheinungen neigen.

Fitnessbike

Ein Fitnessbike unterscheidet sich von einem klassischen Rennrad durch die Verwendung eines herkömmlichen, geraden Lenkers anstatt des Rennradlenkers. Dadurch ergibt sich eine höhere Sitzposition, die auf die Dauer bequemer ist als bei einem Rennrad. Allerdings bietet der Fahrer damit dem Wind eine größere Angriffsfläche. Wer zum Beispiel in der Stadt flott unterwegs sein möchte, sollte eher zu einem der online erhältlichen Fitnessbikes greifen: Die Bremsgriffe sind hier bedingt durch die Lenkerform schneller zu erreichen, was sich gerade im Stadtverkehr als Vorteil erweist.

Schaltung

Rennräder sind in der Regel mit einer Schaltung ausgestattet, um dem Fahrer eine günstige Übersetzung für die jeweiligen Bedingungen bieten zu können.

Kettenschaltung

Rennräder sind in der Regel mit einer Kettenschaltung ausgerüstet. Je nach Ausstattung und Preissegment kann es sich dabei um Schaltungen mit 14 Gängen bis hin zu Exemplaren mit 27 Gängen handeln. Dabei werden an der Kurbel 2 oder 3 Kettenblätter und an der Hinterradnabe Kassetten mit 7 bis 9 Ritzeln verwendet. Das ergibt eine große Auswahl an Übersetzungen, wobei allerdings beachtet werden sollte, dass die Kette bei manchen Kombinationen sehr schräg steht.

Nabenschaltung

In seltenen Fällen wird an Fitnessrädern eine Nabenschaltung verwendet. Die Zahnräder des Getriebes befinden sich hier im Inneren der Hinterradnabe, die dadurch deutlich dicker ist als eine normale Nabe. Eine Nabenschaltung ist wartungsfrei und leichter zu schalten, weist jedoch eine höhere Reibung auf und sollte im Schadenfall vom Fachmann repariert werden.

Single-Speed

Gewichtersparnis ist gerade im Radsport immens wichtig. Seit einigen Jahren erfreuen sich deshalb Single-Speed-Räder hoher Beliebtheit. Um ein möglichst geringes Gesamtgewicht zu erreichen, wird hier auf eine Schaltung komplett verzichtet. Single-Speed-Räder gibt es mit oder ohne Freilauf zu kaufen.



Hinweis zu den SALE-Preisen: Die angezeigten Preisreduzierungen gelten nur für ausgewählte Farben und Größen.

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