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Ob flexibel im Pendelverkehr unterwegs oder ultramobil am Urlaubsort: ein Falt- bzw. Klappfahrrad ist kein sperriges Drahtross, sondern ein kompakter Reisebegleiter!

Die Konstruktion

Grundsätzlich gilt: die Begriffe Falt- und Klappfahrrad werden heute synonym gebraucht. Da der Begriff Klappfahrrad aber Erinnerungen auslösen könnte an die teilweise klobigen und schweren Modelle, die es bis in die 80er Jahre hinein zu kaufen gab, bezeichnen einige Hersteller ihre Produkte inzwischen lieber als Faltrad.

Das Design

Egal, wie man sie bezeichnen mag: moderne Kompaktfahrräder für Damen oder Herren sind alles andere als unästhetisch. Mit ihren geschwungenen, typischerweise 20 Zoll hohen Rahmen strahlen sie durchaus eine elegante Leichtigkeit aus. Da sie trotz der Größe eines Kinderfahrrades darauf ausgelegt sind, einen Erwachsenen zu tragen, sind sie dennoch robust gebaut. Ihr Gewicht entspricht mit etwa 15 Kilogramm dem eines gepackten Reisekoffers, ebenso wie die Ausmaße des Rades in zusammengeklapptem Zustand.

Zusammengebaut in wenigen Sekunden

Der Begriff Klappfahrrad deutet es an: bei modernen Kompaktfahrrädern wird der Rahmen über einen Mechanismus in zwei oder mehr Teile getrennt. Durch das werkzeugfreie Öffnen des Verschlusses lässt sich das Rad so im Handumdrehen auf Transportmaß reduzieren. Die „Kompaktklasse“ eignet sich damit auch für den täglichen Pendelverkehr, denn ein schnelles Aus- und Umsteigen ist damit kein Problem. Übrigens: Falträder & Klappräder werden von den Bus- und Bahnbetreibern als Gepäckstücke betrachtet und können ohne Aufpreis mitgeführt werden. Diese und weitere Vorteile verschaffen dem Faltrad eine stetig wachsende Anhängerschaft, die mitunter auch online und aus erster Hand über ihre positiven Erfahrungen berichtet.

Die verschiedenen Antriebsvarianten

Falträder & Klappräder gibt es mit Ketten- sowie Nabenschaltung und als Variante mit elektrischem Hilfsmotor.

Kompakträder mit Nabenschaltung

Die Räder mit Nabenschaltung (üblicherweise in 3-Gang-Ausführung) besitzen eine Rücktrittbremse, die ein schnelles Stoppen ermöglicht. Außerdem tritt das Problem, dass die Fahrradkette vom Zahnrad springt, bei Rädern mit Nabenschaltung nur selten auf. Gerade im hektischen Stadt- und Pendelverkehr sind diese Eigenschaften sicher von Vorteil.

Varianten mit Kettenschaltung

Auch Kettenschaltungen, die meist über sechs Gänge verfügen, kommen bei Kompakträdern zum Einsatz. Entsprechende Räder sind in der Regel günstiger als solche mit Nabenschaltung. Die zusätzlichen Gänge ermöglichen eine bessere Anpassung an die eigene Leistungsfähigkeit und ein weniger anstrengendes Beschleunigen aus dem Stand heraus. Kettenschaltungen sind allerdings auch weniger robust und bieten konstruktionsbedingt keine Rücktrittbremse.

Klappräder mit elektrischem Hilfsmotor

Das Elektro-Faltrad entspricht weitgehend konventionellen Kompakträdern. Ein zusätzlicher Elektromotor hilft dabei, den Fahrer zu entlasten, indem er entweder teilweise oder komplett die Antriebsarbeit übernimmt. Durch den Motor und einen unter dem Gepäckträger angebrachten Akku fallen die kompakten e-Bikes allerdings auch schwerer aus als herkömmliche Modelle. Um ein solches Rad zu fahren, ist weder eine Zulassung noch ein Führerschein erforderlich.



Hinweis zu den SALE-Preisen: Die angezeigten Preisreduzierungen gelten nur für ausgewählte Farben und Größen.

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