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Bademode für den Sport und das sommerliche Badevergnügen

Badekleidung ist die Kleidung, die für das Schwimmen und Baden gedacht ist. Sie bedeckt ganz oder teilweise den Körper. Sie spiegelt die herrschende Mode und sie wird als adäquate Kleidung beim Schwimmsport getragen.

Geschichte der Badekleidung

Badekleidung ist schon seit der Antike bekannt. Abbildungen zeigen Frauen, die ein Bikini-ähnliches Badegewand tragen. Badekultur im heutigen Sinne entwickelte sich in unseren Breiten erst seit dem 18. Jahrhundert. Dabei war zunächst die Bedeckung des Körpers für Mädchen und Frauen das eigentliche Ziel. Die Stoffe der damaligen Badekleidung waren schwer, sogen sich voll Wasser, bauschten sich auf und behinderten die Bewegung. Erst zu Beginn des zwanzigsten Jahrhunderts begann aus Badekleidung Bademode zu werden, und gleichzeitig wurden die Schnitte und Stoffe unter dem Gesichtspunkt des Sports funktional, das heißt eng anliegend, gut sitzend, leicht und schnell trocknend. Ab 1928 gab die Badebekleidung die Sicht auf etwas mehr Haut frei und mit der Zeit entwickelte sich die Bademode, wie wir sie heute kennen.

Badekleidung als Bademode

Heute tragen Frauen einteilige Badeanzüge in den unterschiedlichsten Schnitten oder Zweiteiler in den unterschiedlichsten Formen und Farben, denn inzwischen ist es oft ein Anliegen, den Körper möglichst vorteilhaft und sexy zur Schau zu stellen. Bei Männern haben sich Badehosen oder Badeshorts durchgesetzt. Der Stoff für die heutige Bademode ist meist Nylon, ein leichtes Material, das eng anliegt, nicht durchsichtig wird, sich im Wasser nicht bläht und schnell trocknet. Ergänzt wird die Badekleidung durch Badehauben und Badeschuhe, sowohl für Männer als auch für Frauen. Gut sitzende Badehauben schützen die Frisur ihres Trägers. Badehauben sind in öffentlichen Badeanstalten und beim Leistungssport oft noch immer Pflicht, denn sie verhindern, dass Haare das Wasser, den Schwimmer und die Technik belasten oder in Gefahr bringen. Badeschuhe schützen vor Fußpilz, vor dem Ausrutschen auf nassem Grund und in freier Natur vor Verletzungen. Badehauben und Badeschuhe bestehen aus Gummi oder Kunststoff. Badeschuhe (Sandalen, Flipp-Flopps) haben aufgrund des leichten, billigen Materials auch Eingang in die Alltagsmode gefunden.

Bademode als Sportbekleidung 

Zur Sportbekleidung ist zu ergänzen, dass hier die Funktionalität im Vordergrund steht. Allzu auffällige oder provozierende Schnitte, Formen und Farben gehören nicht dazu. Für Taucher gibt es Ganzkörperanzüge aus Neopren, die den Wasserwiderstand für den Taucher beträchtlich senken und unter Wasser schützen. Ergänzt wird die Ausstattung für Schwimmer und Taucher durch weiteres Zubehör.

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Hinweis zu den SALE-Preisen: Die angezeigten Preisreduzierungen gelten nur für ausgewählte Farben und Größen. Näheres hierzu finden Sie in der jeweiligen Artikeldetailinformation.